Noch ein Echo für “Homeoffice”
Wenn man schon denkt, jetzt kommt nichts mehr, dann erfreut einen eine liebe Kollegin doch noch: Diesmal mit einer Rezension unseres Buches “Homeoffice“, und die Rezensentin ist Heide Liebmann. Danke schön!
Wenn man schon denkt, jetzt kommt nichts mehr, dann erfreut einen eine liebe Kollegin doch noch: Diesmal mit einer Rezension unseres Buches “Homeoffice“, und die Rezensentin ist Heide Liebmann. Danke schön!
Eine weitere gestandene Homeworkerin, Gitte Härter, hat unser Buch “Homeoffice. Erfolgreiches Heimspiel dank Zeit- und Selbstmanagement” gelesen. Sie berichtet darüber auf unternehmenskick.de. Und sie weiß, dass jeder Homeworker seine individuellen Erfahrungen im Homeoffice macht – die einen haben Disziplinprobleme, die anderen machen zu selten Pause. Deshalb regt Gitte Härter ihre Leser an, sich über das Arbeiten zuhause in den Kommentaren auszutauschen. Mitzumachen lohnt sich. Nicht nur ideell, sondern auch, weil unter den Diskussionsteilnehmern ein Exemplar des Buches verlost wird.
Dieses Lob von Birgit Schmidt-Hurtienne für unser Buch “Homeoffice” freut besonders, denn es zeugt von genauer Kenntnis des Zuhause-Arbeitens. Fünf Jahre Erfahrung nennt Birgit Schmidt-Hurtienne ihr eigen. Und sie beschreibt genau solche und ähnliche Situationen, wie wir sie auch vor Augen hatten, als wir den Ratgeber schrieben. Eine wunderbare Bestätigung mal wieder, dass der Ratgeber ins Schwarze trifft. (Davon können auch erfahrene Autorinnen nie genug bekommen.)
Julia Dombrowski fand in unserem Buch „Homeoffice“ erfreulicherweise einige Anregungen für ihren Arbeitsalltag im häuslichen Büro, wie sie schreibt. Bloß beim Essen scheidet sich ihr Geist von unseren, denn ungerechterweise gibt es in der Provinz viel weniger Möglichkeiten, mal eben irgendwo einen Snack zu sich zu nehmen. (Jedenfalls in Südwestfalen.) Haben wir in der fernen Großstadt nicht bedacht. Sorry, Julia!
Anja Reischke berichtet, dass sie ihr Homeoffice schon vor langer Zeit geräumt hat, findet aber rückschauend, dass unser Buch die Probleme treffend aufgreift.
Offline erschienen außerdem u.a. Kurzrezensionen in der Welt, Berliner Morgenpost, annabelle (ein Züricher Magazin), und in der Handelszeitung (ebenfalls Zürich).
Wer ein Buch schreibt, muss ja damit rechnen, dass es jemand liest. Trotzdem steigt der Adrenalinspiegel jedesmal bei der Ansage “Du, ich hab jetzt dein Buch gelesen…” Besonders aufregend wird es aber, wenn sich ein Leser meldet, der sich im Thema so gut auskennt, dass er das Buch auch selber hätte schreiben können. Für Ratgeber-Autoren ist das eine echte Nagelprobe!
Deshalb hab ich mich kaum getraut, diese Rezension der Kollegin Biggi Mestmäcker anzuklicken, denn was könnte eine so erfahrene und erfolgreiche Homeworkerin schon noch Neues entdecken in unserem Ratgeber “Homeoffice”? – Natürlich nichts! Wie sie auch selber schreibt. Doch gerade deshalb freuen wir Autorinnen uns ganz besonders über ihre Rückmeldung – die Kollegin bestätigt uns nämlich aus ihrer Erfahrung, dass wir die richtigen Probleme aufgegriffen haben und auch unsere Lösung aus ihrer Sicht vertretbar sind.
Besonders erfreulich: Sie schläft jetzt nachmittags besser, weil wir im Buch ausdrücklich dazu ermuntern, die Freiheit dazu im Homeoffice zu nutzen. Einfach mal hinlegen, wenn man müde ist. In den meisten Büros wäre das ein Ding der Unmöglichkeit! Wir wünschen allen Homeworkern angenehme Träume und energiegeladene Arbeitsstunden.
Wer zum Jahresauftakt nicht sofort losarbeiten, sondern sich noch etwas amüsieren möchte, gebe sich bitte dem köstlichen Genuss hin, den dieser Eintrag im dogblog der Kollegin Annette Lindstädt bereitet.
Hier schüttelt der geniale Vierbeiner McCoy ebenso geistreich wie verständnislos den Kopf darüber, dass Zweibeiner Bücher schreiben und lesen müssen, um herauszufinden, wie es sich im Homeoffice arbeitet.
Ist doch lediglich eine Frage der Disziplin! sagt, äh, bellt McCoy, der weiß, wovon er wufft, denn er hat einen durchaus arbeitsreichen Tag! Glaubt man gar nicht, was so ein Hund die ganze Zeit zu tun hat. Und fragt sich nach der Lektüre, wie man eigentlich die Tage im Homeoffice ohne einen solchen übersteht…?
Heiterer kann ein Jahresauftakt kaum sein – allen Lesern ein tolles 2010!
Noch mehr Leute haben unser Homeoffice-Buch gelesen und freundlicherweise aufgeschrieben, wie sie es finden. Wir Autorinnen freuen uns über die positive Resonanz!
Wer sich also vor einer eventuellen Kaufentscheidung noch über die Eindrücke anderer schlau machen will:
Das Smartworkers-Blog gibt einen schön kompakten Überblick über das Thema und das Buch.
Im Abidiblog findet sich eine absolut lebensechte Einführung ins Thema.
Das Hamburger Abendblatt hat “Homeoffice” zum Buch der Woche erklärt.
Auf Berliner Akzente taucht “Homeoffice” als Buchtipp auf.
Im österreichischen Wirtschaftsblatt steht ein schöner Artikel über das Thema und das Buch.
Auf weitere Rezensionen hatte ich hier und hier bereits hingewiesen.
Es gibt weiteres Feedback zum Homeoffice-Buch, darunter eine Verlosung!
David Gerlach von den Ordnungsprofis empfiehlt in seinem Blog unser Homeoffice-Buch nicht nur, sondern er fordert seine Leser auf, weitere Tipps und Erfahrungen in die Kommentare zu stellen. Als Lohn winkt den Teilnehmern eine Verlosung, in der es das Homeoffice-Buch zu gewinnen gibt.
Die Redaktion von Managementbuch.de hat “Homeoffice” in die Liste ihrer Empfehlungen aufgenommen.
Das Feedback der Zeichen-Millionärin Dorothee Köhler zu “Homeoffice” ist auf Scriptics.de zu lesen.
Eva Engelken rezensiert “Homeoffice” im Rechtsratgeber-Blog, und Martina Schäfer hat ihr Lektüre-Fazit ins Wirtschaftstexte-Blog geschrieben.
Das Homeoffice-Buch stößt inzwischen auf ein erfreuliches Echo. Deshalb kommen heute die Links auf die ersten Rezensionen:
Die schnellste Rezensentin von allen ist die Kollegin Ina Baumbach, die im Blog der textexperten auf “Homeoffice” aufmerksam macht.
Zu einer höchst amüsanten Glosse inspirierte unser Buch die Autorin Nessa Altura.
Über Wiedererkennungseffekte schreibt der Fachjournalist Bernd Röthlingshöfer in seinem Blog.
Außerdem haben bereits die österreichische Zeitung “Sonntag”, das Fitnessmagazin “active woman” und die Hamburger Morgenpost das Thema Homeoffice aufgegriffen und auf unser Buch verwiesen. Und es gibt zwei Rezensionen auf amazon.de.
Wenn ich mich als Dozentin selbstständig mache, könnte ich dann gleich ein eigenes Institut gründen? Wie wird man Wirt? Welche Unternehmensform passt zu mir, und wie setze ich im Streitfall mein Recht durch? – Existenzgründer haben viele Fragen. Einen wirklich nützlichen Ratgeber für sie zu schreiben, ist ein Balanceakt zwischen dem kleinen gemeinsamen Nenner jener Fragen, die alle betreffen, und der großen Versuchung, sich in Detailfragen einzelner Berufsgruppen zu verlieren.
„Der Rechtsratgeber für Existenzgründer“ von Eva Engelken hält diese Balance. Er beantwortet branchenspezifische Fragen und geht auf die besonderen Bedingungen einzelner Berufe ein. Doch die Detailerkundung stoppt rechtzeitig, meist mit Verweisen auf weitere Informationsquellen. Das Ergebnis ist ein gelungene Mischung aus Grundlagen, Überblick und Spezialhinweisen. Wer neu ist in der Selbstständigkeit, erfährt alles wichtige und weiß nach der Lektüre, worum er sich zu kümmern hat: Versicherungen, Steuern, Buchhaltung, Gewerbe oder nicht, Vertragsformen, Unternehmensformen etc., jeweils mit Hinweisen, worauf man achten muss. Das ist viel, aber „Der Rechtsratgeber für Existenzgründer“ ordnet den organisatorischen Wust und macht handhabbare Aufgaben daraus.
Wer schon gegründet hat und sich eigentlich zu den „Fortgeschrittenen“ zählt, braucht so einen Ratgeber nicht dringend. Trotzdem kann man auch als „alter Hase“ von der Lektüre profitieren. Sei es aus allgemeinem Interesse, Wissenslücken über das Geschäft zu schließen, sei es, weil sich so gut prüfen lässt, ob die eigenen Kenntnisse noch auf dem neusten Stand sind.
Also: Volle Punktzahl.
Eva Engelken: Der Rechtsratgeber für Existenzgründer, Redline Verlag 2009, ISBN 978-3-86881-025-7, 17,90 €.
Hier geht es zu amazon.de
Das Blog zum Buch: Rechtsratgeber für Existenzgründer