“Homeoffice”: Endlich besser schlafen!

Wer ein Buch schreibt, muss ja damit rechnen, dass es jemand liest. Trotzdem steigt der Adrenalinspiegel jedesmal bei der Ansage “Du, ich hab jetzt dein Buch gelesen…” Besonders aufregend wird es aber, wenn sich ein Leser meldet, der sich im Thema so gut auskennt, dass er das Buch auch selber hätte schreiben können. Für Ratgeber-Autoren ist das eine echte Nagelprobe!

Deshalb hab ich mich kaum getraut, diese Rezension der Kollegin Biggi Mestmäcker anzuklicken, denn was könnte eine so erfahrene und erfolgreiche Homeworkerin schon noch Neues entdecken in unserem Ratgeber “Homeoffice”? – Natürlich nichts! Wie sie auch selber schreibt. Doch gerade deshalb freuen wir Autorinnen uns ganz besonders über ihre Rückmeldung – die Kollegin bestätigt uns nämlich aus ihrer Erfahrung, dass wir die richtigen Probleme aufgegriffen haben und auch unsere Lösung aus ihrer Sicht vertretbar sind.

Besonders erfreulich: Sie schläft jetzt nachmittags besser, weil wir im Buch ausdrücklich dazu ermuntern, die Freiheit dazu im Homeoffice zu nutzen. Einfach mal hinlegen, wenn man müde ist. In den meisten Büros wäre das ein Ding der Unmöglichkeit! Wir wünschen allen Homeworkern angenehme Träume und energiegeladene Arbeitsstunden.

Autorin: Gudrun Sonnenberg | Themen: Arbeiten, Kollegen | 1 Kommentar

Gute Vorsätze fürs neue Jahr: Mehr Zeit

Der Jahresbeginn ist für mich jedes Mal auch ein Anlass, die eigene Arbeit zu reflektieren. Ich überlege, was ich optimieren könnte: Noch effizienter arbeiten, mehr Geld verdienen, mehr Spaß, mehr Freizeit? Ja bitte und von allem etwas! Und dazu brauche ich Zeit.

Damit ich weiß, wo ich am besten ansetzen kann, führe ich über zwei bis drei Wochen ein Zeittagebuch. Und jetzt ist es wieder so weit. Das Zeittagebuch ist eine einfache Liste im DIN-A4-Format. Dort notiere ich mit Datum und Uhrzeit nicht nur die Arbeit, sondern auch die Pausen, die Freizeitaktivitäten inklusive Wochenende und die „verbummelte“ Zeit. Pro Tag eine Seite. Das ist – obwohl ich es ja regelmäßig mache – immer wieder eine lehrreiche Erfahrung, denn das Leben entwickelt sich weiter und damit auch die Aufgaben. So habe ich schon mehrmals wichtige Dinge über meine Arbeitsgewohnheiten erfahren und daraus gelernt. Das Ziel der Aktion: Zeitfresser erkennen und ausschalten. Das Ergebnis: Mehr Zeit für die Dinge, die mir wichtig sind.

Autorin: Birgit Golms | Themen: Arbeiten, Nützliches, Selbstmanagement | 2 Kommentare

Newsletter adé!

Schon erstaunlich, welche Mengen an Mails in nur wenigen Tagen Abwesenheit im E-Mail-Postfach landen. Nach dem Weihnachtsurlaub ist klar: Selbst an den Feiertagen und in der Zeit „zwischen den Jahren“ gab es offensichtlich keine E-Mail-Pause. Wie verrückt sprudeln jetzt die eingegangenen Mails auf den Bildschirm. Newsletter aller Art mit Informationen und Angeboten, die zu jeder Tages- und Nachtzeit im digitalen Postfach eingingen. Jeder wollte noch irgendwas verkaufen, anbieten oder wünschen. Die Mehrheit der Newsletter habe ich nicht mal abonniert, sondern erhalte sie unaufgefordert.

Schluss damit! Frisch und ausgeruht, wie ich nach der Weihnachtspause bin, fühle ich mich belästigt von diesem Ansturm auf mein Postfach. Deshalb bestelle ich jetzt eingehende Newsletter sofort ab, wenn ich sie nicht wirklich nützlich finde oder ohnehin nicht lese. Und fühle mich erleichtert.

Leider klappt das Abbestellen nicht immer auf Anhieb und kostet erstmal Zeit: Die Technik auf der Anbieterseite funktioniert bei circa jeder dritten Abmeldung nicht reibungslos. Mal muss man sich mühsam einloggen, mal ein Mail an den Admin schreiben. Und gerade habe ich die Bestätigung des PC-Herstellers Dell erhalten, dass die Bearbeitung der Änderung bis zu 21 Tage dauern kann! Egal. Ich bin trotzdem froh, der Newsletter-Flut jetzt Einhalt zu gebieten. Selbst das regelmäßige Löschen der ungelesenen Newsletter kostet nämlich Zeit – mit der will ich im neuen Jahr was Besseres anfangen!

Autorin: Birgit Golms | Themen: Alltag, Arbeiten, Selbstmanagement | 3 Kommentare

Kalender und die Arbeitszeit

Ein neuer Kalender, ein neues Jahr… Der Kalender gibt ja vor, wann was zu tun ist: Arbeiten an den Wochentagen, Ausspannen am Samstag und Sonntag. Leider passt das nicht immer zur persönlichen Verfassung. Mal kann man sich gerade am Sonntag überhaupt nicht entspannen, mal mutiert ein Mittwoch zum Tiefpunkt der Wochenleistungskurve.

„Egal, du arbeitest trotzdem“, ist die Antwort von Auftraggebern, Vorgesetzten und Kollegen, die vielen Menschen hilft, eine Schaffenskrise unverzüglich zu verdrängen. „Egal, ich arbeite trotzdem“ im Selbstgespräch funktioniert ungleich schlechter. Wenn es außer mir selbst niemanden interessiert, ob ich jetzt was schaffe, oder erst morgen, dann wird Unlust zum ernsten Arbeitshemmnis. Fehlt nur noch, dass man jetzt in den Zug der tausend Selbstvorwürfe einsteigt, der genau an dieser Stelle abfährt. „Ich bringe es nicht“, „Ich bin noch fauler, als meine Eltern immer gesagt haben“, „Ich schaff das eben nicht“, heißen die Stationen auf der Strecke.

Da dieser Zug nach Nirgendwo fährt, wo eigentlich keiner hinwill, sei auf das gegenüberliegende Gleis verwiesen. Hier steht zur Abfahrt bereit der Zug der Emanzipation, und sein Ziel heißt selbst beschlossene Arbeitszeit.

Wenn es nämlich wirklich niemanden interessiert außer mir selbst, wann ich arbeite, dann ist es auch egal, ob Mittwoch oder Sonntag ist. Warum am Schreibtisch kleben, wenn man müde und erschöpft ist? Warum im Park herumlaufen, wenn man die ganze Zeit an ungelöste Aufgaben denkt?

Wegen des Kalenders? Och nö.

Autorin: Gudrun Sonnenberg | Themen: Alltag, Arbeiten, Selbstmanagement | Kommentieren

Völlig unterschätzt: Hunde im Homeoffice

Wer zum Jahresauftakt nicht sofort losarbeiten, sondern sich noch etwas amüsieren möchte, gebe sich bitte dem köstlichen Genuss hin, den dieser Eintrag im dogblog der Kollegin Annette Lindstädt bereitet.

Hier schüttelt der geniale Vierbeiner McCoy ebenso geistreich wie verständnislos den Kopf darüber, dass Zweibeiner Bücher schreiben und lesen müssen, um herauszufinden, wie es sich im Homeoffice arbeitet.

Ist doch lediglich eine Frage der Disziplin! sagt, äh, bellt McCoy, der weiß, wovon er wufft, denn er hat einen durchaus arbeitsreichen Tag! Glaubt man gar nicht, was so ein Hund die ganze Zeit zu tun hat. Und fragt sich nach der Lektüre, wie man eigentlich die Tage im Homeoffice ohne einen solchen übersteht…?

Heiterer kann ein Jahresauftakt kaum sein – allen Lesern ein tolles 2010!

Autorin: Gudrun Sonnenberg | Themen: Alltag, Arbeiten, Kollegen | Kommentieren

Kurz vor Weihnachten sind wir alle ganz allein…

… denn da räumen wir unsere Schreibtische auf. Nicht wahr?

Selbst im lebendigsten Großraumbüro kann man dabei Einsamkeitsgefühle entwickeln. Zum Beispiel, wenn unter den Papieren noch Weihnachtskarten auftauchen, die längst in der Post sein sollten. Oder wenn im Postfach noch E-Mails sind, die zu beantworten man vergessen hat.

Spätestens jedoch, wenn man auf selbst verschickte E-Mails stößt, auf die man bis heute keine Antwort bekommen hat, fällt das Gefühl der Einsamkeit wieder ab: Den anderen geht es auch nicht anders – irgendwo auf der Welt erschrickt sich genau in diesem Moment jemand genau so wie ich. Letztlich sitzen wir doch alle im selben Boot.

In diesem Sinne: Schöne Feiertage!

Autorin: Gudrun Sonnenberg | Themen: Alltag | 1 Kommentar

Nochmal Feedback zum Homeoffice-Buch

Noch mehr Leute haben unser Homeoffice-Buch gelesen und freundlicherweise aufgeschrieben, wie sie es finden. Wir Autorinnen freuen uns über die positive Resonanz!

Wer sich also vor einer eventuellen Kaufentscheidung noch über die Eindrücke anderer schlau machen will:

Das Smartworkers-Blog gibt einen schön kompakten Überblick über das Thema und das Buch.

Im Abidiblog findet sich eine absolut lebensechte Einführung ins Thema.

Das Hamburger Abendblatt hat “Homeoffice” zum Buch der Woche erklärt.

Auf Berliner Akzente taucht “Homeoffice” als Buchtipp auf.

Im österreichischen Wirtschaftsblatt steht ein schöner Artikel über das Thema und das Buch.

Auf weitere Rezensionen hatte ich hier und hier bereits hingewiesen.

Autorin: Gudrun Sonnenberg | Themen: Arbeiten, Kollegen | 2 Kommentare

Schon so spät?

Im November, wenn Kollegen sich über die Anfertigung ihrer Weihnachtskarten austauschen, schwingt leise eine Saite im Hinterkopf: Da war doch was…? Im Dezember dröhnt es: Weihnachten! Karten! Und alle Jahre wieder die Feststellung, dass der Dezember kürzer ist als andere Monate.

Und zwar noch kürzer als er aussieht. Von wegen, es ist erst der 17. und man hat noch eine Woche Zeit – da sind ja noch die Wochentage zu beachten! Dieser 17. ist ein Donnerstag, und das heißt, wenn ich noch wirklich wichtige Dinge zu klären habe, muss ich das heute oder morgen machen. Denn ob nach dem Wochenende außer mir noch jemand arbeitet, ist ungewiss! Nach dem Wochenende ist Montag, der 21.12., und ich habe bereits E-Mails mit Urlaubsankündigung für dieses Datum erhalten.

So beende ich lieber dieses Posting und gehe raus, die Weihnachtskarten einwerfen.

Autorin: Gudrun Sonnenberg | Themen: Alltag | 4 Kommentare

Homeoffice – weiteres Echo

Es gibt weiteres Feedback zum Homeoffice-Buch, darunter eine Verlosung!

David Gerlach von den Ordnungsprofis empfiehlt in seinem Blog unser Homeoffice-Buch nicht nur, sondern er fordert seine Leser auf, weitere Tipps und Erfahrungen in die Kommentare zu stellen. Als Lohn winkt den Teilnehmern eine Verlosung, in der es das Homeoffice-Buch zu gewinnen gibt.

Die Redaktion von Managementbuch.de hat “Homeoffice” in die Liste ihrer Empfehlungen aufgenommen.

Das Feedback der Zeichen-Millionärin Dorothee Köhler zu “Homeoffice” ist auf Scriptics.de zu lesen.

Eva Engelken rezensiert “Homeoffice” im Rechtsratgeber-Blog, und Martina Schäfer hat ihr Lektüre-Fazit ins Wirtschaftstexte-Blog geschrieben.

Autorin: Gudrun Sonnenberg | Themen: Arbeiten, Kollegen | Kommentieren

Homeoffice – Echo

Das Homeoffice-Buch stößt inzwischen auf ein erfreuliches Echo. Deshalb kommen heute die Links auf die ersten Rezensionen:

Die schnellste Rezensentin von allen ist die Kollegin Ina Baumbach, die im Blog der textexperten auf “Homeoffice” aufmerksam macht.

Zu einer höchst amüsanten Glosse inspirierte unser Buch die Autorin Nessa Altura.

Über Wiedererkennungseffekte schreibt der Fachjournalist Bernd Röthlingshöfer in seinem Blog.

Außerdem haben bereits die österreichische Zeitung “Sonntag”, das Fitnessmagazin “active woman” und die Hamburger Morgenpost das Thema Homeoffice aufgegriffen und auf unser Buch verwiesen.  Und es gibt zwei Rezensionen auf amazon.de.

Autorin: Gudrun Sonnenberg | Themen: Arbeiten, Kollegen | Kommentieren